Projekt.

InStent - Inspektion von medizinischen Stents.



Das Projekt InStent repräsentiert das Vorhaben mit dem Ziel, eine "Automatische, robotergeführte optische Inspektion geflochtener und lasergeschnittener Stents" zu realisieren. Stents dienen als Gefäßstützen und werden mit stark zunehmender Tendenz meist minimal invasiv in erkrankten Gefäßen, wie Blutgefäße, Atemwege, Darm u.a., zu deren Weitung eingesetzt. Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie beizeichnet Gefäßerkrankungen als die Volkskrankheit Nummer 1.
Selbstredend muss die Fertigung von Stents höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Unerkannte Fehler gefährden die Gesundheit der Träger. Nur eine zuverlässige technisch-automatisierte Prüfung darf Akzeptanz genießen.

In Zusammenarbeit der Hochschule Kaiserslautern mit der Hochschule Trier am Umwelt-Campus Birkenfeld, dem Fraunhofer ITWM und dem Hersteller Joline GmbH wird an anspruchsvollen Themen, wie Bildakquirierung und Fehlerdetektion auf komplexen Geometrien, robotergeführte präzise und zerstörungsfreie Handhabung von fragilen Strukturen und die Interaktion zwischen agierenden Systemen, geforscht. Dem Schreiben von Steuerungsprogrammen und der Entwicklung von Auswertealgorithmen soll eine Prozessoptimierung folgen, um Auswertezeiten zu verkürzen, Detektionsraten zu erhöhen und Produktreife sowie Reinraumtauglichkeit zu erzielen.


Bewilligungszeitraum währt noch
Zeitachse
  • Arbeitstreffen 15.12.2020

    Das Treffen des Konsortiums und des Projektträgers resümiert über Fortschritte im sich dem Ende zuneigenden ersten Projektjahres.
    In 2 Arbeitstreffen, 3 Workshops, 6 Telefonkonferenzen und vielen Gesprächen in kleinerer Runde, wurden hauptsächlich die Themen der Stent-Modellierung, Akquiseplanung, Fehlererfassung, Handhabung und des Inspektionsablaufs bearbeitet.

  • Workshop Inspektionsablauf 02.-03.11.2020

    Die teilnehmenden Hochschulen fassen die bisher erlangten Ergebnisse zusammen und diskutieren den stationsverteilten Inspektionsablauf.

  • Kontaktbeschränkungen zeigen neue Kollaborationsmöglichkeiten auf 28.05.2020

    Obgleich auch früher Videokonferenzen stattgefunden haben, öffnet sich die Arbeitswelt für digitale Kollaboration, bedingt durch die seit dem 18.03. geltende Kontaktbeschränkungen und die, wie Pilze aus dem Boden wachsende, Konferenzsysteme.

  • Lockerungsmaßnahmen ermöglichen Zugang zu den Laboren 20.05.2020

    Arbeiten im Labor dürfen unter Hygiene- und Sicherheitsauflagen wieder aufgenommen werden.

  • Die Corona-Situation spitzt sich zu 23.03.2020

    Die Forschung ist durch Kontaktbeschränkungen und Zutrittsverbote zu den Hochschulen und dem ITWM ausgebremst.
    Bearbeitet werden überwiegend Themen in Zusammenhang mit Modellierung und Virtualisierung von geflochtenen Stents.

  • Workshop Handhabung 27.02.2020

    Aufgrund komplexer Oberflächen und der sich wesentlich unterscheidenden Geometrien der Stents stellt die Handhabung eine besondere Herausforderung dar.

  • Workshop lernQS 20.-23.01.2020

    In Zusammenarbeit mit der Qualitätssicherung des Herstellers werden potentielle Material-, Oberflächen- und Herstellungsdefekte analysiert, deren Ausprägungen und Ursachen erörtert und Sichtbarkeit bzw. Erreichbarkeit der Fehler untersucht.

  • Kickoff-Meeting 08.01.2020

    Ein gutes Team und ein gelungener Start

  • Bearbeitungsbeginn 01.01.2020

    Personelle Besetzung ist abgeschlossen
    Projektteilnehmer nehmen ihre Arbeit auf

  • Projektstart 01.10.2019

    Offizieller Projektbeginn

Förderung.

Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Gegenwärtiger Projektträger für das Fördergebiet Forschung an Fachhochschulen ist VDI-Technologiezentrum GmbH.



Das Vorhaben "Automatische, robotergeführte optische Inspektion geflochtener und lasergeschnittener Stents" wird im Rahmen des Fördergebiets "Förderprogramm Forschung an Fachhochschulen" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Förderprogramm
FHprofUnt 2018
Förderkennzeichen
13FH017PA8, 13FH017PB8
Ressort/Referat/PT/Arb.-Einh.
BMBF/416/PT-VDI/TZ-PT

Zuwendungsempfänger A
Hochschule Kaiserslautern
Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften
Forschungsschwerpunkt Hocheffiziente Technische Systeme
Zuwendungsempfänger B
Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
Fachbereich Umweltplanung/-technik
Fachgebiet Robotik und Regelungstechnik

Konsortium
Hochschule Kaiserslautern
Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld
Fraunhofer ITWM
JOLINE GmbH & Co. KG

Projektdauer
3 Jahre
Bewilligungszeitraum
01.10.2019 - 30.09.2022


Disclaimer.

Rechtliche Hinweise.



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